Beide Top-Teams bleiben auch am dritten Spieltag der Landesliga sogar ohne Gegentreffer. Empor erwischt Sparta auf dem falschen Fuß
Polar Pinguin – SC Charlottenburg 0:2 (0:1)
Die Charlottenburgerinnen kamen gut ins Spiel und nach nicht einmal zwei Minuten musste Polar-Keeperin Matthes den Ball bereits aus dem Netz holen, den Pörner ihr eingelegt hatte (2.). Die ersatzgeschwächten Gäste blieben spielbestimmend, aber auch die Pinguine spielten nun gut mit, die besseren Chancen hatte aber weiter der SCC. Eine davon nutze Vanja Müller kurz nach Wiederanpfiff (50.) zum 2:0-Endstand für den SCC. DaKü
BW Hohen Neuendorf II – Berolina Mitte II 2:0 (0:0)
Hohen Neuendorfs Coach Roman Kassarnig dürfte ein Stein vom Herzen gefallen sein nach dem ersehnten ersten Sieg. „Heute hat man schon ganz gut gesehen, wo wir hinwollen“, gab er nach Abpfiff zufrieden zu Protokoll. Dabei spielte Berolina durchaus gut mit, aber die Niederheiderinnen waren konsequenter. Rojas Aninat traf zur Führung (56.) und Emilia Duchowny machte zehn Minuten vor Abpfiff den Deckel drauf. DaKü
SV Empor – Sparta Lichtenberg 4:0 (1:0)
Schau an, der SV Empor. Im Duell der Aufsteigerinnen distanzierte das Fiebig-Team die hochgehandelten Spartanerinnen überraschend deutlich mit 4:0. Matchwinnerin war dabei die sehr umtriebige Alina Janowitz, die drei Treffer beisteuerte. Den vierten Empor-Treffer markierte Eggert. DaKü
FC Internationale II – RW Viktoria Mitte II 2:1 (1:0)
Die Inter-Reserve hat nach zwei Niederlagen zu Beginn den ersten Dreier gegen die Viktoria-Reserve eingetütet. Die Partie ging dabei auf und ab und hätte auch anders ausgehen können. Völlig unverdient ist der Dreier für die Interistas aber nicht, im Zustandekommen aber glücklich. Follert brachte Inter in Führung (16.), Giersberg glich aus (58.). Mit dem Schlusspfiff war es dann erneut Follert, die den Siegtreffer markierte (90.+2). DaKü
Concordia Wittenau – DFC Kreuzberg 2:0 (2:0)
Wittenau bleibt auch im dritten Spiel mit blütenweißer Weste und ohne Gegentor. Gegen einen mitspielenden DFC Kreuzberg setzte sich die Behrends-Elf am Ende durch zwei frühe Tore aber verdient durch. Michaelis traf nach nur 12 Minuten zur 1:0-Führung und Rüter besorgte nur wenig später (16.) bereits den 2:0-Endstand. DaKü
SFC Stern 1900 II – Hertha BSC II 0:2 (0:1)
Stern-Trainerin Krissi Krömer war nach Abpfiff trotz Niederlage zufrieden: „Das haben wir heute wirklich gut gemacht. Hertha hatte natürlich viel Ballbesitz, aber außer den beiden Toren nur wenig gute Möglichkeiten.“ Tatsächlich taten sich die Gäste gegen defensiv gut stehende Sternerinnen schwer. Alles könnte viel einige Defensive dann aber nicht wegverteidigen und so fielen kurz vor (Emma Vogel, 45.) und kurz nach der Pause (Isabella Trincia, 47.) die entscheidenden Tore. DaKü
